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   Evangelisch-methodistische Kirche Bülach-Oberglatt

 

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Samstag, 4. Februar 12

 

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Jesus Christus

Einige behaupten, Jesus sei ein grossartiger Lehrer gewesen. Andere sehen in ihm einen Propheten. Einige stempeln ihn als Lügner oder gar als Geistesgestörten ab. Millionen jubeln ihm zu. Für sie ist er der Erlöser und Herr. Was auch immer Menschen über ihn denken mögen, niemand vermag es wegzudiskutieren, dass Jesus am entscheidensten Punkt der Menschheitsgeschichte steht.

Die Bibel berichtet, dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde, ein sündloses Leben führte, etwa dreissig Jahre in Palästina lebte, gekreuzigt wurde und dann am dritten Tag nach seinem Tod wieder zum Leben auferstand. Die Bibel berichtet von mehr als 500 Augenzeugen, die ihn sahen, nachdem diese Wunder geschehen waren. Kein gewöhnlicher Mensch hätte ein solches Leben führen können. Seine Wunder, sein Tod am Kreuz, seine Auferstehung, seine Himmelfahrt, das alles führt zu einer Schlussfolgerung: Er war ein ganz ungewöhnlicher Führer.

Schon hunderte von Jahren, bevor Jesus geboren wurde, haben Propheten sein Kommen vorausgesagt. Das Alte Testament, von vielen Schreibern während 1500 Jahren verfasst, enthält mehr als 300 solche Voraussagen, von denen alle im Detail eintrafen, inklusive seine übernatürliche Menschwerdung, sein sündloses Leben, seine vielen Wunder, sein Tod und seine Auferstehung.

Seinen eigenen Aussagen zur Folge hat Jesus selbst behauptet, er habe die Macht, Sünden zu vergeben, Dämonen auszutreiben und die ewige Zukunft der Menschen zu bestimmen. Er erklärte sich selbst zum Gott!

Und dass er sich zum Gott, zum einzig und alleinigen Gott, erklärte, löste bei den religiösen und politischen Führern seiner Zeit einen solchen Proteststurm aus, dass sie ihn ans Kreuz brachten. Man begrub ihn in einem Leihgrab, doch drei Tage später stand er von den Toten auf.

Gerade Jesu Auferstehen macht das Christentum völlig einzigartig unter allen Religionen. Die Gültigkeit des Christentums hängt wirklich von den Beweisen für die Auferstehung von Jesus ab. Ist er nicht auferstanden, beruht der christliche Glaube auf einer Lüge und die Gläubigen können sich kein Leben nach dem Tod erhoffen, wie sie es erwarten. Wenn das mit der Auferstehung jedoch wahr ist, können wir nur noch einens tun: Jesus als Erlöser und Herr akzeptieren und sein Geschenk der Liebe und Vergebung annehmen!


Quelle: www.wer-ist-jesus.net

 

 

 

 

 

Jesus sagt:
"Ich bin der Weg, die Wahrheit
und das Leben – niemand kommt
zum Vater denn durch mich"

 

 

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